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Kurzer Lebenslauf

​Geboren in Los Angeles, Kalifornien am 15 August 1987 von deutsch-französischen Eltern. Aufgewachsen in Düsseldorf. Fotografieren erlernte Philip in England, anfangs auf eigene Faust, später als A-Level an der Frensham Heights Schule in Rowledge, Surrey. ​Im letzten Moment entschied er sich gegen das geplante Business Management Studium um sich der Liebe zur Fotografie hinzugeben, und bewarb sich an der UCA - University for the Creative Arts. Dort belegte er 4 Jahre lang den BA(Hons) Fine Art Photography Kurs und studierte fleißig unter Fotografen wie Anna Fox, Martin Pover und Jason Evans.​​ Die Studienzeit half ihn seine Richtung zu finden, und dank eines sehr kreativen Umfeld an Künstlern und Fotografen, mitunter der Münchner Kunstfotograf Leonard Konopizky, gelang es ihm die Landschafts Fotografie sowie das Feingefühl für Stillleben zu perfektionieren. In 2008 kristallisiert dies in eine Vorliebe für die anspruchsvolle Schmuckfotografie, und er beginnt den Werdegang der ihn heute täglich beschäftigt. ​​

Technik

​Das Technische des fotografischen Prozesses ist für Philip ebenso Faszinierend wie das Schießen selber. Geschult im Umgang mit allen Kameraformaten von 35 mm,​ Mittelformat und Großformat bis 8x10inch, sowie der Dunkelkammer und natürlich auch dem digitalen Medium deckt er das gesamte Spektrum sowie alle technischen Möglichkeiten ab. Trotz der Meinungen der Skeptiker besteht er weiterhin darauf für alle Landschaftsaufnahmen den Analogen Weg zu gehen. Hierzu gehören auch lange Nächte in der eigenen Dunkelkammer. ​​​​​

Bei seinen Schmuckaufnahmen kommt allerdings eine volle Canon Ausrüstung zu Tage, mit einer 5D Mark II als Herzstück, und Photoshop anstatt des roten Raumes.

 

Wie entstehen Philips Bilder?

 

 

Philosophie


Im Zeitalter von IPhoto, Instagram und Facebook hat sich das Verhältnis von Mensch und Fotografie verändert. Wir unterliegen einer niemals endenden Reizüberflutung, haben vergessen, Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Mit schnellen Klicks hasten wir durch willkürlich auf uns einprasselnde Fotos als seien sie nichts besonderes mehr. Und das stimmt. Wieso sollte ein leihenhaftes IPhone-Bild, schnell durch ein vorgefertigtes Bearbeitungsprogramm gehetzt, schon etwas Besonderes  sein? Es gefällt uns, aber wir erkennen trotzdem den Schwindel. Deshalb halten wir uns auch nicht lange damit auf.
Ähnlich verhält es sich mit den Fotos, mit denen wir unsere Wohnungen schmücken. Klar, der Eifelturm und die New Yorker Skyline sind beeindruckende Motive. Aber mal im Ernst- wer hat sie nicht schon tausendmal gesehen.

Seid ihr auf der Suche nach einem Motiv an dem ihr euch nicht nach ein paar Tagen satt gesehen habt? Nach einer "echten" Fotografie? Die noch nicht in den Wohnungen des halben Freundeskreises hängt? Dann nehmt euch mal ein wenig Zeit und lasst diese Landschaftsmotive auf euch wirken.
Jedes Einzelne ist analog geschossen und Qualität ist Ehrensache. Ihr interessiert euch für den Entstehungsprozess "eures" Fotos? In der Rubrik "Making of" erkläre ich euch, wie der klassische Weg der Fotografie funktioniert- Ganz ohne Instagram und IPhone!

Philip Hahn - 2012

BA(Hons) Fine Art Photography

Kompetenzen​

  • ​Schmuck

  • Landschaft

  • Portraits​​

  • Digitale sowie analoge Bearbeitungen

  • Druckvorstufe und Druckauslieferung​

  • Deutsch - Englisch - Französisch

  • Stehts ein Lächeln im Gesicht :-)